Echt stark – die Berufsorientierung (BO) unserer Schule!

“Das scheint ja wirklich vorbildlich zu sein, das Berufsorientierungskonzept der Oberschule Schüttorf”, so war zumindest die Meinung der Verantwortlichen p1110543des Arbeitskreises SchuleWirtschft der Grafschaft Bentheim. Gerne kamen wir der Bitte nach und boten an, unsere Türen und Konzepte zu öffnen. Schmeichelhaft war die ungewöhnlich hohe Zahl der Anmeldungen. Viele Vertreter der allgemeinbildenden Schulen, der berufsbildenden Schulen und der hiesigen Unternehmen bekundeten Interesse.

Und so war es auch, ein diskussionsoffener Nachmittag mit kompetenten Beiträgen erwartete uns. Zunächst stellte Frau Möller-Busmann die allgemeinen BO-Maßnahmen vor, die bereits in vielen Schulen etabliert sind. Interessant war die Strukturierung nach den  sieben Handlungsfeldern, die dem neuen BO-Konzept des Kultusministeriums entsprechen. Frau Bittner stellte das Konzept des BerufsOrientierungsBüros dar. Das intensive Networking, der pädagogische Ansatz und die Einbindung der Berufsberatung durch die Agentur für Arbeit wurden dabei angesprochen. Für das Gesamtkonzept der Oberschule wurden folgende Ziele formuliert: Bündelung der gesamten Erkenntnisse zu einem Mainstream, Coaching zu einem eigenverantwortlichen Übergang von der Schule in den Beruf, Differenzierung der Maßnahmen für eine individuelle Berufswahl.

Herr Poppenborg von der Fa. Georg Utz ergänzte diese Inhalte perfekt. Zunächst spiegelte er die zuvor genannten Maßnahmen als Kooperationspartner unserer Schule. Darüber hinaus zeigte er, dass Berufsorientierung auch im Unternehmen stattfindet und dementsprechende Maßnahmen eine Mitarbeiterbindung ermöglichen. Grundsätzlich liegt der Erfolg unseres BO-Konzeptes in der Kooperation mit vielen hiesigen Unternehmen. Unsere Schüler und Schülerinnen können sich glücklich schätzen.

 

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